Mit allen fünf Sinnen können Sie Afrika im Parkhotel Bayersoien erleben! Mitten in Bayern!
Wie das? – Seit jeher hat sich die Familie Dr. Fehle-Friedel dem dunklen Kontinent verbunden gefühlt. Und das ist auch in ihrem Hotel spürbar: Neben typisch bayerischem Interieur finden sich afrikanische Dekorationen an den Wänden. Ein afrikanischer Weinhandel, das afrikanische Spezialitätenrestaurant African Lounge, die afrikanische Saunawelt Amani Spa, Afrika-Wellness und Afrika-Abende kamen nach und nach hinzu und machen „Afrika im Ammergau“ perfekt. >> Klicken Sie auf das Nashorn, um mehr zu erfahren.

Das heilkräftige Bad Bayersoier Moor

Rund um das kleine oberbayerische Dorf Bad Bayersoien liegt ein besonders wertvolles Stück Natur: das voralpine Hochmoor.

Seltene Pflanzen und Tiere finden hier noch ein Rückzugsgebiet. Moosbeere, Sumpfrosmarin und Sonnentau sind hier zu Hause. Eine stimmungsvolle Atmosphäre umgibt diese Vegetation. Bad Bayersoiens wertvoller Badetorf für die wohltuenden Moorbäder stammt aus dieser Landschaft.


Dickbreiig und wirkungsvoll

Das dickbreiige Bergkiefern-Hochmoor, wie es hier in Bad Bayersoien verbadet wird, gibt es sonst bundesweit nicht. Es ist bis zu 10.000 Jahre alt und eines der am besten erforschten Moore überhaupt.

Seine Wirkung ist deutlich intensiver als die wässrigeren, pumpfähigen Moore. Frisch kommt es in die Wanne und ist reich an kostbaren Mineralstoffen und organischen Säuren. Als eines der ursprünglichsten Heilmittel schlechthin fördert das warme Moorbad die gleichmäßige Durchblutung und ruft neben einer ganzen Reihe von Heilwirkungen (Indikationen) ein gesamtheitliches Wohlbefinden hervor. Kein Wunder also, dass das Bayersoier Moor auch gerne das „schwarze Gold“ genannt wird.


Ein wertvolles Naturprodukt mit sehr hoher biologischer Aktivität

Das Bad Bayersoier Moor enthält wasserlösliche Substanzen, die anregende Wirkungen auf Rezeptoren haben, welche u.a. für die Regulation des Hormonhaushaltes verantwortlich sind. Moorbäder werden daher auch erfolgreich in der Kinderwunsch-Therapie (Moor-Baby) eingesetzt.
Der erhöhte Gehalt an Fulvin- und Ulminsäuren, mehrere Male höher als in anderen Moorarten, ist im Moorbad eine wesentliche Voraussetzung für den beschleunigten Durchtritt der Wirkstoffe durch die Haut und somit für seine Wirksamkeit.


Keimfrei und verjüngend

Der Säuregehalt und die antibiotischen Stoffe des Moores verhindern das Wachstum von Bakterien und schädlichen Pilzen und sorgen somit für die Keimfreiheit des Moorbades.
Außerdem hat das Moor einen Anti-Aging-Effekt: Die durch das Moor stimulierte, körpereigene Östrogenfreisetzung wirkt insbesondere bei Austrocknung und Faltenbildung der Haut verjüngend.


Und wie kommt das Moor in die Wanne?

Nachdem der frisch gestochene Torf im Parkhotel angeliefert wurde und dort in trockener Form lagert, wird er mit Wasser versetzt und vermahlen, sodass ein breiartiges Moor entsteht. Diese Masse wird in große Kessel gepumpt und dort erhitzt. Von diesem Kessel aus werden die Moorwannen befüllt. Im Parkhotel sind dies große Holzzuber, die durch eine kleine Holztür in den jeweiligen Behandlungsraum, eine urige Holzblockhütte, geschoben werden. Ein eigens dafür zuständiger Mitarbeiter, der „Moormann“, überwacht diesen Prozess.


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